Vom Problem zur Lösung

Therapie bedeutet in Hoffnung zu investieren.

Bevor Sie weiterlesen, erlauben Sie mir bitte zwei kurze Fragen: Wie geht es Ihnen? Wie kommt es, dass sich gerade über Therapie informieren?   

Wer eine Therapie in Erwägung zieht, beschäftigt sich mit Themen wie Angst, Depression, Erschöpfung, Schmerz, Antriebslosikeit und anderen Dingen, die einem Sorge bereiten und womöglich den Schlaf rauben. Es kann sein, dass man sich für irgendetwas verantwortlich oder sogar an etwas schuldig fühlt. Oft reicht es schon, dass man sich unerwartet mit einer neuen Lebenssituation konfrontiert sieht, und sich nicht mehr auskennt. Es gibt Erfahrungen, die einen so tief treffen, dass sie einen traumatisieren und aus der Bahn werfen und man nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll. Es kommt sehr darauf an, wie man dann seine Lage einschätzt: verzweifelt, aussichtslos, Opfer ungünstiger Verhältnisse? Es wird Aufgabe des Therapeuten sein, mit ihnen genau hinzusehen und herauszfinden, was nötig ist, damit es wieder gut weitergehen kann.

 

Menschen, die in meine Praxis kommen, finden ihre Lage häufig in einer der folgenden Aussagen beschrieben:

  • Gefühl der Überforderung und Erschöpfung

  • Mangelnde Belastbarkeit
  • Zunehmende Ängste und die Sorge, wie es weitergeht.
  • Gravierende Veränderungen im Lebensumfeld - familiär, beruflich.
  • Resignation, Stillstand, - nicht Weiterkommen trotz intensiver Bemühungen

Oder wie würden Sie Ihr Anliegen beschreiben?